Heeii Studi’s

Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und voller Entsetzen stellt man fest, dass 12 Monate im Schnelltempo vorbei gezogen sind. Man fragt sich ob man das ganze Jahr verschlafen hat und seit wann der Sommer eigentlich wieder vorbei ist. Man erzählt einander immer noch die witzigen Storys, die man letzten Silvester erlebt hat und bemerkt das man eigentlich schon lange das nächste Silvester planen sollte.

Silvester gehört für mich schon lange nicht mehr zu einem der Feiertage, die dringend gefeiert werden sollten. Spätestens seit dem mir klar wurde, wie sich jeder gezwungen fühlt etwas extravagantes zu machen, habe ich mich entschieden dabei nicht mitzumachen. Eigentlich.. obwohl es mir nichts ausmachen würde, den Abend kuschlig Zuhause mit einer Flasche Moscato zu verbringen (neeein, kein Alkoholproblem..), möchte ich mich natürlich nicht von meinen Freunden ausschliessen, den es ist doch jedes mal eine ganz witzige Sache.

The struggle.. ääähm the planning

Wo fängt man also an? Auf jedes Fall sollte man früh genug überlegen, mit wem man Silvester feiern möchte und was es für Optionen gibt. Daher ab zum Gruppenchat und zum Brainstormen von Ideen.. bei irgendeiner Idee finden sich sicher alle wieder.. denkt man.

Zuerst antwortet die Hälfte nicht, was irgendwie auch verständlich ist wenn man 4 Monate im voraus planen muss.. man weiss noch nicht auf was man Lust hat und vor allem weiss man nicht ob man Frei hat. Also schickt man im Laufe der Zeit immer wieder mal Vorschläge, um die Diskussion anzuheizen, kann jedoch noch nichts reservieren weil wieder nicht alle antworten. Plötzlich merkt man, dass es fast Dezember ist und noch nichts festgelegt wurde. Fast schon panisch sucht man nach Ideen und schlägt diese erneut den Freunden vor, in der Hoffnung das es alle Befürworten, merkt jedoch dabei, dass sich die Leute noch immer nicht einig sind, was man unternehmen soll und wer wann Zeit hat. Mitte Dezember stellt man fest, dass es inzwischen so oder so zu spät ist um überhaupt etwas zu reservieren, sei es eine Berghütte, Fondue-Gaudi in einem Restaurant oder sonst was.

Das Gute dabei? Man weiss, dass alle zusammen feiern können im gewohnten Umfeld, weil es man es nicht geschafft hat, etwas konkret zu organisieren. Schlussendlich ist es so aber am Besten, den am wichtigsten ist immer noch, dass man zusammen feiert und nicht wo man feiert.

Falls ihr jedoch Tipps habt, wie wir nächstes Jahr die Silvesterplanung effizienter fertig bringen, dann bitte… bitte schreibt es in die Kommentare. 😉

~Minerva McGonagall

 


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