Tach meine Studi-Gemeinde

Kennt ihr das? Kaum hat man den Lohn bekommen und alle Rechnungen bezahlt, schaut man auf den Kontostand und möchte sich eigentlich nur noch unter die Bettdecke verkriechen und erst beim nächsten Lohn wieder rauskommen. Aber das geht natürlich nicht daher muss man von der Decke wieder rauskommen und versuchen sich das Geld einzuteilen. Man nimmt sich vor pro Woche nur einen bestimmten Betrag auszugeben, kein unnützes Zeug zu kaufen, Essen von Zuhause mitzunehmen und sich einen Low-Budget Ausgang zu gönnen.

Why my plans never work

Das mit dem Essen wäre ja ein toller Anfang… wenn man am Vorabend eine Idee hätte was man vorbereiten kann. Selbst wenn ich etwas vorbereite, schaff ich es am nächsten Tag das Essen… im Kühlschrank zu vergessen.

Zum Low-Budget Ausgang… wem versuche ich dieses Märchen zu erzählen? Als ob es meine Freunde zulassen würden, dass ich beim Cola bleibe. Und wie es das Schicksal so will, sind es doch genau diese Abende die total aus dem Ruder geraten. «Bitte ein überteuerter Longdrink für mich..» oder «He diese Runde geht auf mich!»

Und das unnütze Zeug? Ich weiss nicht, aber geht es euch auch so, dass genau wenn ihr auf Sparmodus seid, euer Kosmetikzeugs ausgeht oder ihr dringend einen Pulli oder ein paar Jeans braucht? Naja kaum ist man aus dem Sicherheitsrevier Namens Zuhause raus, lässt man sich ein bisschen gehen und denkt «ach das T-Shirt kann ich mir doch wohl noch leisten» oder «ja warum kein Mascara auf Vorrat kaufen?»

Frauenkrankheit?

Irgendwie, je mehr ich auf meine Ausgaben schauen muss, desto mehr habe ich das Bedürfnis zu Shoppen. Ist das eine Frauenkrankheit oder geht es jedem mal so? Bin nur ich so gestört? Erzählt mir doch von euren «Spareskapaden».

~Minerva McGonagall

Kategorien: Chill-Life

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