Netflix, unser aller Held, der den Unialltag abrundet und uns den Stress zumindest zeitweise vergessen lässt.

Gibt es eigentlich noch irgendjemanden, der abends das reguläre Fernsehprogramm schaut, pünktlich um viertel nach Acht bereit auf dem Sofa sitzt um sich dann alle 20 Minuten einen ebenso langen Werbeblock über sich ergehen zu lassen.

Zumindest in meinem Freundeskreis haben Streamingangebote das klassische Fernsehprogramm abgelöst. Nach dem die 100. Low-Budget Reality TV-Show läuft, hat auch der letzte endgültig die Schnauze voll von diesem sinnlosen Gelaber gepaart mit billiger Schauspielerei, und gibt doch lieber der neusten Serie aus dem Hause Netflix oder einem der Amazon Original Serien den Vorzug. Und das völlig zurecht. Denn das was die privaten Sender hierzulande nicht schaffen, können diese Streamingplattformen dafür umso besser, nämlich neue Serien produzieren, die auch etwas taugen.

Einige der empfehlenswertesten Netflix Originale sind:

House of Cards: Politikdrama über einen anstrebenden Präsidentschaftskandidat und seinen skrupellosen Weg zur Macht.

Stranger Things: Sci Fi- Thriller Serie mit 80er Jahre Feeling, über das Verschwinden Jugendlicher in einer amerikanischen Kleinstadt.

Haus des Geldes: Actionserie über einen Überfall auf eine spanische Banknotendruckerei.

Marvels Iron Fist: Actionserie über den Marvel Helden Iron Fist.

Altered Carbon: Sci-Fi Serie über eine Zukunft, in der unser Bewusstsein auf Disketten abspeicherbar ist, und somit jeder ewig leben kann.

Punisher: Comicverfilmung der Punisher Serie, recht brutale Actionserie, über einen Ex Marine, der den Tod seiner Familie rächt.

Narcos: Dramaserie über Pablo Escobar und seinen Aufstieg zum größten Drogenhändel der Welt.

Designated Survivor: Politikdrama über einen US. Abgeordneten, der nach einem Attentat die Regierung als Präsident vertreten muss.

~ Dorian Gray


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